Kategorie: Veranstaltungen & Aktionen | Archiv

  • Carlos Martínez – MEINE BIBEL

    Carlos Martínez – MEINE BIBEL

    Freitag, 25. November um 19 Uhr in der FeG Lüneburg. (Einlass ab 18 Uhr)
    Der erfolgreiche spanische Pantomime Carlos Martínez überträgt biblische Figuren und Geschichten in die heutige Zeit und zeigt, wie nah uns diese Charaktere doch sind.

    Zur Show: Meine Bibel
    „Und das Wort wurde Fleisch …“ (Johannes 1,14)

    Seit Beginn seiner Laufbahn als professioneller Mime kreierte Carlos Martínez Bühnenstücke, die sich auf Figuren und Texte aus der Bibel stützen – zuerst „Psalm 23“, dann „Die Schöpfung“ und später „Noah“.

    In der Bibel – allem voran im Alten Testament mit seinen Überlieferungen aus archaischer Zeit – gräbt er nach Figuren und Geschichten, die er in die heutige Zeit überträgt, und in denen wir uns auf der Bühne wiedererkennen. Der Künstler zeigt auf, wie nah uns diese Charaktere doch sind und wie wenig die allgemeingültigen Weisheiten von damals an Gültigkeit verloren haben.

    Im Oktober 2002 wurde Carlos Martínez mit dem Preis der deutschen Stiftung Bibel und Kultur als ein Künstler geehrt, der in seinem Schaffen die Bedeutung der Bibel reflektiert und den Dialog darüber ermöglicht. Viele berühmte weitere Namen stehen auf der Preisträgerliste der Stiftung, unter anderen der Schweizer Schriftsteller Thomas Hürlimann (1992), der polnische Filmregisseur Krzysztof Kieślowski (1994), der amerikanische Choreograph John Neumeier (1995), der deutsche Sänger Peter Schreier (1998) oder – neueren Datums (2015) – der syrisch-deutsche Schriftsteller Rafik Schami.

    Kurz nachdem er den Preis der Stiftung Bibel und Kultur erhalten hatte, kontaktierte die Lutherische Kirche Hannover den Mimen und lud ihn ein, als Begleitmedium zu einem Studienbuch über die Bibel ein Video zu drehen, das 2003 zum Jahr der Bibel herausgegeben wurde.

    Dieses Projekt gab Carlos Martínez den Anstoss, um aus dem vorhandenen Material ein abendfüllendes Programm zu erarbeiten, dem nur biblische Texte zugrunde liegen. Das Programm erhielt den Namen „My Bible“, denn es reflektiert die ganz persönliche Sicht des Künstlers auf das Buch der Bücher.

    „My Bible“ wurde auf Bühnen von Asien bis in den Nahen Osten, von Europa über Afrika bis hin zu Nord- und Südamerika aufgeführt. Die zeitlosen Geschichten der Bibel hören nicht auf, das Publikum an den unerwartetsten Orten und auf unerwartete Weise zu überraschen, zu erfreuen und zu berühren.

    Artikel zum 40-jährigen Bühnenjubiläum auf:  Jesus.de

    Zur Website von Carlos Martínez.

    Veranstalter: Evangelische Allianz Lüneburg

  • Der IGNIS-Kurs Seelsorge plus

    Der IGNIS-Kurs Seelsorge plus

    Von der IGNIS Akademie richtet sich sowohl an SeelsorgerInnen und an Seelsorge interessierte wie insgesamt an Menschen, die andere begleiten- im Beruf oder in der Gemeinde. Mit kompetenten Referenten werden praxisorientierte Themen vermittelt. Zeit für Austausch, Umsetzung und Gebet in Kleingruppen lassen die Themen tiefer gehen und persönlich werden. Wer schon mal mit Ignis in Berührung kam, weiß wie wertvoll und weiterführend ihre Impulse sind und wie sehr Gott dabei auch am Wirken ist. 

    Die Termine:

    18.- 19.11.2022:

    09.- 10.12.2022:

    27.- 28.01.2023:

    „Menschen in schwierigen Lebenslagen begleiten“

    „Konstruktive Lösungen in Konflikten finden“

    „Macht und Mobbing“

    Jeder Block entspricht einem Kurswochenende.
    Die jeweiligen Zeiten: Freitags 17:00 Uhr – Samstags 17:30 Uhr
    Veranstaltungsorte: Feg Lüneburg, Stadtkoppel 5 und Matthäus-Gemeinde Lüneburg, Beim Kalkberg 5

    Alle Dozenten kommen aus den Bereichen der Psychologie/Pädagogik mit Praxiserfahrung.

    Die Kosten:

    Die Wochenenden sind auch einzeln zu buchen. Kosten: 330,- €, zahlbar in 3 Monatsraten.
    Rabatte: 10% bei Buchung aller drei Wochenenden; Ehepaare 10 % pro Person.

    Ansprechperson vor Ort ist Sara Stahlberg (sara.stahlberg@feg-lueneburg.de) und Rainer Backeberg.

    Genauere Infos inkl. Anmeldemöglichkeit findet Ihr hier und im Flyer:

  • Aktuelle Predigtreihe – Tieftaucher

    Aktuelle Predigtreihe – Tieftaucher

    Tieftauchen bezeichnet das Unterschreiten einer bestimmten Wassertiefe beim Gerätetauchen. Es lässt sich dabei keine einheitliche Tiefengrenze nennen, aber es wird oft davon ausgegangen, dass Tieftauchen unter der 40-m-Grenze liegt.
    Auf jeden Fall: Taucher, die so tief abtauchen, geben sich nicht mit Schnorcheln zufrieden.
    Wir wollen in dieser Predigtreihe tiefer gehen – nicht an der Oberfläche dessen kratzen, was ein Leben mit Jesus beinhaltet, sondern uns aufmachen zu „mehr“.

    Herzlich Einladung in die FeG Lüneburg, mit uns gemeinsam tiefer zu tauchen und evtl. bislang noch Unentdecktes und Überraschungen zu erleben.

    04.09.Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes.
    11.09.Lunchgottesdienst zum Thema
    THE BETTER STORY für unseren Körper“.
    BEGINN: 11 Uhr mit parallelem Kindergottesdienst und anschließendem Mittagessen.
    18.09.Durch Gastfreundschaft Gottesbegegnungen erleben.
    25.09.Gottes Nähe suchen.
    02.10. Einfach LEBEN oder EINFACH leben.
    09.10. Sich von Gott führen lassen – mit Gebet für Heilung.

    Der Flyer zur Predigtreihe zum Herunterladen und Teilen:

  • Lunchgottesdienst am 11.09.2022

    Lunchgottesdienst am 11.09.2022

    The Better Story für unseren Körper.

    Die Tatsache, dass unser Körper ein gutes Geschenk Gottes an uns ist, ändert nichts daran, dass wir auch unserem Körper leiden. Als Pastor bin ich manchmal umgeben von Hilferufen um Rettung für Schmerzen des Körpers. Die Nöte des Leibes sind vielfältig, real und leidvoll. Die Lösungsversuche sind genauso vielfältig, aber manchmal auch frustrierend und enttäuschend.

    In diesem Gottesdienst fragen wir: Was ist die „Better Story?“ für unseren leidenden Körper aus Sicht der Bibel? – Es predigt Pastor Markus Schmidt.

    Herzliche Einladung zum Lunch-Gottesdienst am
    Sonntag • 11. September 2022
    Beginn: 11:00 Uhr


    Gottesdienst mit parallelem Kindergottesdienst und anschließendem Mittagessen.

  • THE BETTER STORY

    THE BETTER STORY

    Eine dreiteilige Predigtreihe über unsere Körper. | Welche „Geschichte“ erzählst du über Deinen Körper? Welche Narrative hören wir in unserer Kultur über unseren Leib? Seit längerem inspiriert mich die Frage nach dem Körper und dessen Bedeutung für unseren Glauben.
    Wir leben in einer Kultur, welche eine klare Unterscheidung zwischen dem “Inneren Selbst” — (oder biblischen Seele) — und dem “materiellen Selbst” — dem Körper — macht.
    Bin ich meine Seele und habe einen Körper? Oder bin ich mein Körper und habe eine Seele? Viele Menschen unserer Zeit erzählen dazu ihre Story – oft leidgeplagt.
    Beim Tauffest taufen wir „ganze Menschen“ – Mit Geist, Seele und … Körper! In Christus!


    Da bietet es sich doch mal an über unseren Körper nachzudenken! Was ist die „Better story“ für uns und unsere Freunde?

    Teil 1 | Der geschenkte Körper. 10.07.2022 (Tauf- und Gemeindefest am Inselsee)

    Wie geht es dir mit deinem Körper? Die Narrative des Körpers sind heutzutage manchmal ideologisch aufgeladen. Deshalb interessiert es mich als Christ, welche Story die Bibel über unseren Körper erzählt, und ob das eine ‘better Story’ ist, als die vorhandenen Alternativen.
    Beim Tauffest taufen wir „ganze Menschen“ – Mit Geist, Seele und … Körper! In Christus! Was das bedeutet, darüber sprechen wir bei diesem Gottesdienst. Da die Predigt nicht aufgezeichnet wurde, könnt Ihr den Wortlaut hier nachlesen.

    Teil 2 | Der hingegebene Körper. Im Gottesdient am 07.08.2022

    Beim Tauffest (Teil 1) ging es um das Thema „Der geschenkte Körper“ – hier machen wir weiter und fragen: Macht die ‘BETTER STORY’ der Bibel über den Körper wirklich einen Unterschied im Leben? Insbesondere dann, wenn ich mit körperlichen Krankheiten oder Behinderungen leben muss?
    Oder wenn sexuelle Versuchungen und Herausforderungen da sind?
    Wie leben Christen, welche die biblische Bedeutung des Körpers verstanden haben?

    Teil 3 | Der erlöste Körper. Im Gottesdient am 11.09.2022 (Lunchgottesdienst)

    Die Tatsache, dass unser Körper ein gutes Geschenk Gottes an uns ist, ändert nichts daran, dass wir auch unserem Körper leiden.
    Als Pastor bin ich manchmal umgeben von Hilferufen um Rettung für Schmerzen des Körpers. Die Nöte des Leibes sind vielfältig, real und leidvoll.
    Die Lösungsversuche sind genauso vielfältig, aber manchmal auch frustrierend und enttäuschend. In diesem Gottesdienst fragen wir:
    Was ist die ‘BETTER STORY’ für unseren leidenden Körper aus Sicht der Bibel?

  • Der geschenkte Körper | THE BETTER STORY

    Der geschenkte Körper | THE BETTER STORY

    Da wir zum Gemeindefest (10.07.2022) unseren Gottesdienst am Inselsee nicht aufgezeichnet haben, könnt Ihr hier die Predigt von Markus nachlesen. Sie ist übrigens der Auftakt zu einer dreiteiligen Predigtreihe über den menschlichen Körper mit dem Titel:

    Welche „Geschichte“ erzählst du über deinen Körper? Welche Narrative hören wir in unserer Kultur über unseren Leib? Seit längerem inspiriert mich die Frage nach dem Körper und() dessen Bedeutung für unseren Glauben.
    Wir leben in einer Kultur, welche eine klare Unterscheidung zwischen dem “Inneren Selbst” — (oder bibl. Seele) — und dem “materiellen Selbst” — dem Körper — macht.
    Bin ich meine Seele und habe einen Körper? Oder bin ich mein Körper und habe eine Seele? Viele Menschen unserer Zeit erzählen dazu ihre Story – oft leidgeplagt.
    Am Sonntag taufen wir „ganze Menschen“ – Mit Geist, Seele und … Körper! In Christus!
    Da bietet es sich doch mal an über unseren Körper nachzudenken! Was ist die „Better story“ für uns und unsere Freunde?

    The better story – Der GESCHENKTE Körper

    Nachfolgend lest ihr das Predigtskript von Markus.

    Wir feiern Gemeindefest – draußen – mit allen Sinnen! Wir hören Geschichten von Menschen, die Jesus gerettet hat und erleben, wie sie sich auf diesen Namen taufen lassen! Das sind sehr intensive ganzheitliche Erfahrungen! – Nicht nur theoretisch im Kopf.

    Bei der Taufe geht ja nicht nur unsere Seele baden! Wir taufen Menschen, mit Geist, Seele und Leib!

    Der Verstand hat sich mit dem Glauben auseinandergesetzt! Ihr habt verstanden, dass jeder Mensch ein Sünder ist und das Jesus für uns gestorben ist. – Wir taufen keine Babys – die das Kreuz noch nicht verstehen! Wäre nur der Körper! – Wir taufen ganzheitlich! – Du brauchst Ohren um das Evangelium zu hören! – Und dann hat dein Herz das angenommen – Ja gesagt dazu! Wenn das in dein Herz kommt du Jesus dein Herz öffnen möchtest, brauchst du einen Mund, der „Ja“ sagt: Ich will! Und bei der Taufe brauchst du Füße die dich ins Wasser bringen – dein ganzer Mensch wird getauft – nicht nur deine Seele! Ganzheitlich!

    Ich greife heute mal den Körper raus und werde das Thema Körper und Glaube in weiteren Predigten vertiefen! – Meine Frage zum Start ist: Welche Story erzählst du dir so über deinen Körper? Welche Narrative hören wir in unserer Kultur über unseren Leib? Seit einiger Zeit inspiriert mich diese Frage nach dem Körper und seiner Bedeutung für unseren Glauben! Ich will euch mitnehmen auf eine Reise mit wunderschönen Entdeckungen! – Und ich hoffe dass wir in der Taufe neu realisieren:

    Wow, was für ein Geschenk hab ich von Gott auch in meinem Körper bekommen! Er hat die bessere Story für mich! Mein Thema lautet: Der Geschenkte Körper! – Deshalb diese Verpackung –
    Wenn wir über unseren Körper sprechen, dann gehe ich davon aus, dass dieser Körper schon einmal tiefe Wunden und Schmerzen ausgelöst hat! Jeder weiß, wie sich Schmerzen anfühlen!
    Ohrenschmerzen, Zahnschmerzen, oder? – Wenn es um den Körper geht, dann hat das in jedem Leben schon mal Wunden gegeben, oder?

    Wir leben in Deutschland in einer nachchristlichen Zeit. Das heißt: Das christliche Weltbild ist nicht die allgemein erlebte „beste story“. Es werden uns bereits im Kindergarten und
    Schule, den Medien etc. ganz viele Geschichten erzählt, über unsere Welt. Auch über unseren Körper! Geschichten, die oft zu Glaubenssätzen geformt werden. Die man als gute Geschichte erklärt! Und die voll Ideologie steckt! – Und es gilt diese wahrzunehmen, zu hinterfragen, und dann zu schauen – Was ist eigentlich wirklich die „better story“ für mich?

    Hier mal ein paar Geschichten, Storys unserer Gesellschaft über den Körper:

    Wer von euch kennt Raymond Kurzweil – darf ich mal sehen, ob den irgend jemand kennt? Raymond ist Google Ingenieur und Zukunftsforscher. Er ist sehr erfolgreich und arbeitet an dieser Schnittstelle von künstlicher Intelligenz und dem körperlichen Menschen. Wie man das miteinander verbinden kann. Und Kurzweil erzählt eine Story über den menschlichen Körper. Er glaubt nämlich, dass wir bald in der Lage sein werden, das ‘innere Ich’ unseres Körpers in einen Computer zu übertragen. – Er sagt über den Körper:

    Unsere Körper sind… „…wegwerfbare Fluchtkapseln, sobald sie ihre Aufgabe erfüllt haben, uns lange genug am Leben zu erhalten, um elektronische Unsterblichkeit zu erreichen.

    (Nicholas Agar, Humanity’s End, Seite 105)

    Kurzweil sieht den Körper also als ein Hindernis für das eigentliche ewige (elektronische) Leben, das wir haben sollten. Wir brauchen ihn nur solange bis wir elektronische Unsterblichkeit haben. Dann können wir ihn wegschmeißen! – Das ist seine Geschichte, die er über den Körper erzählt! – Und wenn wir hinschauen merken wir: In dieser Story gibt es eine klare Unterscheidung zwischen dem “Inneren Selbst” — (oder bibl. Seele) — und dem “materiellen Selbst” — dem Körper. Eine Trennung! – Der Körper ist schlecht – vergänglich Das ist nichts neues! Kommt nur neu daher!

    Und ich frage nochmal: Welche Story erzählst du über deinen Körper? Wenn ihr euch heute taufen lasst – Lasst ihr euer inneres Selbst taufen – die Seele – die den Retter gefunden hat – so großartig! Wird euer Verstand getauft – das ihr ihm folgen wollt? So großartig! – Und der Körper? Ist er nur Materie, die nötig ist, um die Seele ins Wasser zu bringen? Oder ist er Teil der guten Story – des Evangeliums?

    Unsere Kultur hat ja noch andere Narrative über den Körper. Einige vergöttern ihren Körper und sagen: Mein Körper ist so ziemlich das allerwichtigste was es gibt. Er definiert mich als Person. Deshalb muss ich immer gut aussehen, Fitness und Diäten mache, modische Kleidung tragen. Und wir sehen auch tatsächlich gut aus! Bei ein paar Details – nun ja – dafür gibt es ja die Schönheitschirurgie. Ihr merkt – diese Zeitgenossen erzählen eine
    andere Story über den Körper. – Bei denen ist Körper alles. Seele wenig! Man entwickelt den Körper, aber die Seele bleibt unterentwickelt. Auch da ist eine Trennung zwischen Körper und Seele!
    Und dann gibt es viele, die Ideale von Körper haben, aber da nicht rankommen. Die an ihrem Körper leiden! Sie denken, ihre Realität entspricht nicht dem, wie sie denken, dass der Körper sein sollte.

    Wir leben in einer Gesellschaft die zunehmend mit „Body Shame“ kämpft! Body Shaming bedeutet, jemanden aufgrund seiner körperlichen Erscheinung zu beleidigen oder zu diskriminieren. – Das kann jeden Körper treffen. Es ist ein Irrglaube, dass Body Shaming nur dicke Körper betrifft! Auch dünne, alte oder behinderte Körper werden Opfer von Body Shaming. Nicht wenige von uns kämpfen in der Schule auf das reduziert werden des Körpers – Obwohl wir bei Body Shaming zuerst an Beleidigungen durch andere denken, so ist die häufigste Form von Body Shaming doch die (permanente) Selbst Kritik am eigenen Körper. Den eigenen Körper negativ zu bewerten oder mit anderen Körpern vergleichen: „Ich bin so hässlich.“ „Sie ist viel schöner als ich.“
    Das sind oft Glaubenssätze, die tief in unserem Innern verankert sind! Und die nicht ohne Wirkung bleiben! Einige gehen deswegen nicht schwimmen! – Etliche können keinen befriedigenden Sex erleben in der Ehe, weil sie Probleme haben mit ihrem Körper! Body shame!

    Welche Story erzählst du dir selber über deinen Körper? Dieses Fleisch und diese Knochen, mit dem du hier bist?

    Und natürlich interessiert es mich als Christ, welche Story die Bibel über unseren Körper erzählt! Und ich habe den Eindruck dass wir dort eine ‘better Story’ finden, als anderen Geschichten die uns angeboten werden – egal von wem!

    Schauen wir also in die Bibel! Dann merken wir gleich zum Start:

    1 | Gott hat ein fundamentales JA zum physischen Körper
    Dies wird gleich in den ersten Sätzen der Bibel geklärt. Gott erschafft die materielle Welt und
    bezeichnet alles, was er erschaffen hat, mit dem Prädikat ‘gut’. Dazu gehört der Körper der
    Menschen, die er ins Leben ruft:

    Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde… 1. Mose 1,27
    Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. 1Mo 1:31)

    Die Idee des physischen Körpers findet Gott sogar so super, dass er selbst in Jesus Christus, seinem Sohn, den er auf die Erde schickt, einen menschlichen Körper annimmt:
    Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns (Joh 1:14)

    Diese Idee, dass Gott Mensch wird, einen Körper annimmt, war zur Zeit von Jesus ein großer Skandal! Es gab damals unterschiedlichste Philosophien und in der Folge auch christliche Sondergruppen, die der Überzeugung waren, dass die materielle Welt schlecht oder böse ist.
    Für solche Menschen war es ein Skandal zu glauben, dass Gott sich beschmutzt, indem er in Jesus Christus einen physischen Körper annimmt. Ein Gott der müde wird?! Der auf die Toilette muss?! Der leidet?! Undenkbar! Dumm, häretisch — in ihren Augen. Das war mit ihrem Narrativ, ihrer Geschichte über den Körper nicht denkbar! Viele Religionen haben bis

    heute damit ein Problem. Gott ist zu heilig, dass er sich durch Materie verunreinigt. – Gott soll sich mit einem Körper abgeben? Oder mit meinen Wunden?.- Dafür ist er viel zu groß! – Auch manche Christen beten nicht für ihren Körper! Auch wenn sie krank sind!
    Das tolle ist: die Meinung dieser Menschen damals – ihre Story über den Körper – hatte keinen Einfluss auf Jesus! Er wird Mensch und findet seinen menschlichen Körper eine derart gute Sache, dass er ihn bei seiner Himmelfahrt mitnimmt. Er hat seinen Körper nicht abgestreift als wäre er ein Hindernis oder eine Last. Der Körper von Jesus wird zwar verändert bei der Auferstehung, aber er bleibt doch erkennbar!

    Und diese positive Sicht auf den Körper steht in starkem Kontrast zu anderen Ideologien, die uns zur Flucht in einen anderen Körper oder ganz aus dem Körperlichen heraus animieren.
    Wie denkst du über deinen Körper? In all seinen Bezügen! Dein Aussehen, dein Geschlecht, deine Größe! Du selbst eben. Welche Geschichte glaubst du? Steckt deine Seele im richtigen Körper – oder im falschen? Welcher Geschichte schenkst du Glauben?
    Jesus – und seine Menschwerdung im Fleisch ist der denkbar stärkste Beweis, dass Gott ein fundamentales JA zum Körper hat. Auch zu deinem! – Und deshalb taufen wir heute ganzheitlich Menschen – wir haben euer Zeugnis gehört, was Gott an eurem inwendigen Menschen getan hat – und wir taufen euch mit eurem ganzen Körper! Sprechen euch Erlösung zu! – Wir glauben, dass der Heilige Geist in eurem Körper Wohnung macht! – Was ein Fest!

    Unser Körper ist ein Geschenk Gottes an uns

    2 | Die Bibel beschreibt unseren Körper als ein Geschenk Gottes an uns. Er beschenkt uns auf verschiedene Weise. Und ich möchte ein paar dieser Geschenke Gottes aufzählen:

    Durch den Körper segnet uns Gott mit Individualität. – David betet in Ps. 139:

    O Du bist es, der meinen Körper und meine Seele erschaffen hat, kunstvoll hast
    du mich gebildet im Leib meiner Mutter. Ich danke dir dafür, dass ich so
    wunderbar erschaffen bin, es erfüllt mich mit Ehrfurcht

    (Ps 139:13–14)

    Gott erschafft beide Aspekte unser Existenz: die nicht-materielle Seele und den materiellen Körper. David war sich bewusst, dass wir in einer gefallenen Welt leben, die vom Bösen beeinflusst ist, inklusive unserer Körper. Trotzdem weiss David: Gott hat unsere Körper kunstvoll gebildet. Keiner von uns ist ein Massenprodukt, sondern individuell geformt.
    Unsere Individualität ist Ausdruck seiner Größe und Schönheit! – Diese Vielfalt und der Reichtum unserer Individualität übersteigt den Rahmen unseres Denkens. Wir fühlen uns eher bedroht – Aber – Gott schafft uns mit Individualität! Es gibt keinen anderen wie mich oder dich, weil Gott jeden von uns persönlich und anders geschaffen hat.

    Das bedeutet nicht, dass unser Körper perfekt ist. Wir leiden unter unserem Gefallen sein!
    Aber sogar unsere gefallenen Körper sind kunstvoll gestaltet. Vielleicht ist unser Körper nicht so, wie wir ihn haben wollen, aber Gott wusste was er tat, als er dir deinen Körper gab. Klar ist diese Aussage heikel – und sie kann missverstanden werden. Was ist mit Menschen, die an Behinderungen leiden? – Darauf gehe ich im August ein! Heute will ich Mut machen die Spannung auszuhalten: David wusste, dass die Körper von uns Menschen nicht immer perfekt sind und er macht diese Aussage von Ps 139:13–14 trotzdem.

    Unser Körper ist nicht ein ‘Klumpen von Molekülen’, keine Kurzweil’sche Fluchtkapsel, sondern ein Geschenk Gottes durch das er uns mit Individualität segnet. Und David bricht der Dank und die Ehrfurcht über die Lippen als er das realisiert. Er dankt Gott für seinen Körper! Und ich möchte immer wieder Mut machen Gott Danke zu sagen für den eigenen Körper! Das wahrzunehmen und den Schöpfer zu ehren! Und zur Erinnerung kann auch eure Taufe dienen! – Ihr geht als ganzer Mensch hinein ins Wasser! – Unser Körper ist nicht perfekt. Er ist nicht immer, wie wir ihn haben wollen. Aber er ist Gottes Geschenk an uns. Wenn wir ihm dafür danken und die Ehre geben, fangen wir an, uns mit unserem Körper zu versöhnen. – Ein zweites Geschenk:

    Durch den Körper segnet uns Gott mit Lokalität

    Unser Körper gibt uns einen Rand, eine Grenze, eine Verortung. Wir sind nicht an zwei Orten gleichzeitig. Ich bin jetzt hier. Und um an einen anderen Ort zu gehen, muss ich diesen Ort verlassen. Und indem Gott uns einen Körper gibt, segnet er uns mit Lokalität – mit Begrenztheit!

    Gott, der Herr, brachte den Menschen in den Garten Eden.

    (1. Mose 2:15)

    Diese Einsicht tut meiner Seele wohl! – Begrenzt sein – das ist etwas, was unsere Kultur eher ablehnt. Klar – es gibt es Grenzen, die wir durch unsere Erziehung oder Prägung und Persönlichkeit unnötigerweise gelernt haben und die wir ablegen dürfen. Trotzdem scheint es mir, dass unsere Kultur auf allen Ebenen unbegrenzt sein möchte. Wir wollen die Grenzen unseres Seins überwinden, auf Biegen und Brechen! An mehreren Orten gleichzeitig sein.
    Was für ein Stress! Doch Gott schenkt uns einen Körper und damit eine Grenze, einen Rand. Wenn wir uns damit versöhnen und das Geschenk annehmen, fliesst viel Segen in unser Leben:

    In der Taufe segnet Gott euch in der Lokalität! Hier und jetzt!

    Grenzen machen uns heimisch. Sie machen es möglich, dass wir an einem Ort Heimat finden. Heimat haben hat damit zu tun, dass man verwurzelt ist an einem konkreten Ort, in einer spezifischen Kultur, Sprache, sozialen Gemeinschaft. Dies geht nur, wenn man einen Rand hat, eine Grenze. Mit unserem Körper segnet uns Gott mit der Fähigkeit, einheimisch zu werden.

    Grenzen schützen uns auch, z.B. vor Überforderung und Burnout. Wir haben im Unterschied zu Gott nicht unlimitiert Energie und Ressourcen. Unser Körper braucht Schlaf.
    Unsere Grenzen zu verachten kann dazu führen, dass wir uns selbst überfordern! Weil der Schöpfer uns Grenzen setzt, dürfen wir unsere Grenzen respektiert. Und bleiben geschützt vor Überforderung.
    Grenzen machen auch Beziehung möglich. Wären wir diffuse Wesen, würde man nicht wissen, wo man uns findet. Die Tatsache, dass wir einen Rand haben ermöglicht es, dass man mit uns Kontakt aufnehmen kann. Wir haben sozusagen eine Adresse, an der wir ansprechbar sind: Unseren Körper. Durch unserenr Körper macht es uns Gott möglich, Beziehungen zu haben.

    Grenzen helfen uns, ganz da zu sein. Als die 3 Freunde von Hiob ihn trösten wollen, kommen sie physisch zu ihm (Hiob 2:11–13). Sie schicken keine Email, trösten ihn nicht via Twitter, sondern sie kommen physisch zu ihm. Damit machen sie klar, dass sie ganz da sein wollen bei Hiob und nicht auch noch anderswo. Eine Grenze haben bedeutet, dass wir mit der Fähigkeit gesegnet sind, ganz da zu sein. Ich bin jetzt ganz hier! Nicht wo anders gleichzeitig!

    Grenzen geben uns auch eine Form. Gott schafft uns mit einer Kontur oder Gestalt. Im ersten Kapitel der Bibel wird klar, dass Gott verschiedensten Geschöpfen eine unterschiedliche Art gibt. Wir sind keine Tiere – wir sind Menschen! Und beim Menschen wird ausdrücklich gesagt, dass es zwei Formen der Geschlechtlichkeit gibt:

    So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er sie, als Mann und Frau schuf er sie.

    (1. Mose 1,27)

    Also – durch unseren Körper segnet uns Gott auch mit einer geschlechtlichen Form. Das
    führt manchmal auch zu Sorgen und Nöten. Genau wie unser Körper zu Sorgen und Nöten
    führt! Aber die Bibel beschreibt unsere geschlechtliche Form als etwas, womit Gott uns
    mittels unseres Körpers segnet.


    Durch den Körper segnet uns Gott mit Identität

    Wir sagen oft “Ich habe einen Körper”. Das klingt, als sei das Verhältnis zwischen Körper und Seele eines von Besitz und Besitzer — mit der Seele als Besitzer des Körpers. Im Film Avatar ist die Idee, dass die ‘Seele’ einfach in einen anderen Körper schlüpfen kann, mitunter sogar von einer völlig anderen Art. Auch wenn es nicht ganz falsch ist zu sagen “ich habe einen Körper”, zeichnet die Story der Bibel ein viel engeres, intimeres Verhältnis zwischen Körper und Seele: Wir haben nicht einen Körper, sondern wir sind ein Körper.

    Da formte Gott, der Herr, aus der Erde den Menschen und blies ihm den Atem des Lebens in die Nase. So wurde der Mensch lebendig.

    (1. Mose 2,7)


    Gott schafft nicht eine Seele und ‘pappt’ dann Fleisch, Knochen und Hautmasse daran, damit die Seele existieren kann. Es geht anders herum. Zuerst formt er unseren physischen Körper und beseelt diesen dann. Wir sind ein beseelter Körper. Wir sind mehr als nur Körper (die Seele ist auch ein Aspekt), – wir sind mehr als nur Seele – ein beseelter Körper.

    Wenn meine Kinder ein Glas vom Tisch schlagen und es kaputt geht, sagen sie manchmal “das war nicht ich, das war meine Hand!”. Wir lachen darüber und wissen, dass es nicht einfach die Hand war, die das Malheur verursachte, sondern das Kind. Wenn wir essen, sagen wir nicht “mein Mund isst”, sondern “ich esse”. Wenn wir spazieren, sagen wir nicht “meine Füsse gehen” sondern “ich gehe”. Die Bibel sagt nicht, dass wir einen Körper haben, sondern dass wir ein Körper sind.
    Und wenn wir euch jetzt taufen, dann taufen wir euch als ganze Menschen – mit Körper, Seele, und Geist – in die Erlösung hinein, die Christus für euch hat. Weiht euch diesem Gott mit eurem ganzen Menschen.
    Die ‚better Story‘ der Bibel über unser Leben inspiriert zum Leben – mit Haut und Haar! Und weil Gott in der Taufe auch JA sagt zu eurem Körper, darum:

    Lebt individuell . – Lebe im Bewusstsein, dass du ein Unikat bist. Es gibt keinen wie du, und zwar auch dank deines Körpers. Geniesse diese Tatsache! Deine Augen, deine Hände, deine Ohren, dein Mund, dein Gaben, deine Biografie – schenk sie deinem Schöpfer, dass er dich gebraucht zu seinem Werkzeug in dieser Welt. Er hat Gutes vor! Mit jedem von euch!

    Lebt lokal – Seht eure Begrenzung als Segen! Geniesst es, in einer Zeit an einem Ort Heimat zu finden. Finde Heimat auch in deinem Körper. Gehe nicht über deine Grenzen hinaus, damit du nicht in Überforderung endest. Triff andere Menschen physisch, nicht nur online. Schließt euch einer Lokalgemeinde an – und ich weiß da auch schon eine gute! Lebe im Bewusstsein, dass Gott dir eine begrenzte Form gegeben hat die ein Segen ist — auch
    deine geschlechtliche Form als Mann oder Frau. Gestalte das!

    Lebe integriert – Pflege sowohl deinen Körper wie auch deine Seele, denn das eine hat Auswirkung auf das andere. – Innen – wie außen! Ein lebenslanger Wachstumsprozess, den wir Jüngerschaft nennen! Jesus ähnlicher werden.

    Lebe dankend – Gib deinem Körper dasselbe JA, wie Jesus deinem Körper sein JA gibt. Sieh es als Segen an, dass Gott dir einen Körper geschenkt hat, selbst wenn dir dieser auch gewisse Mühe bereitet. Fang’ an wie David, Gott zu danken für deinen Körper. Manchmal ist das schwierig! Wage es trotzdem. Fang’ mit den Körperteilen an, an denen du Freude hast.
    Mit der Zeit schaffst du es vielleicht zu danken für Bereiche deines Körpers, die dir Mühe machen, die du ablehnst, die du abweisen oder abschneiden willst. – Vielleicht weil du Schmerzen erlebt hast oder erlebst!
    Gott erlöst uns nicht von unserem Körper, sondern er erlöst uns mit unserem ganzem Körper! Als solche taufen wir euch! Was für ein Fest! Amen!

    In der nächsten Predigt (07.08.2022) werden wir eine zentrale Botschaft der ‚better Story‘ der Bibel kennenlernen: Unser Körper ist derart wertvoll, dass wenn Gott uns erlöst, er uns nicht von unserem Körper erlöst, sondern er erlöst unseren Körper. Titel: „Der Erlöste Körper“.


    „Das Christentum ist nahezu die einzige unter den großen Religionen,
    die den Körper durch und durch bejaht. Aus christlicher Sicht ist Materie etwas Gutes. Gott
    selbst hat einmal einen menschlichen Leib angenommen, und wir werden auch im Himmel
    einen irgendwie gearteten Körper bekommen, der dann ein wesentlicher Teil unserer
    Seligkeit, unserer Schönheit und unserer Kraft sein wird.

    C.S. Lewis, Pardon, ich bin Christ.

  • Der „Run for Hope“ beim Gemeindefest

    Der „Run for Hope“ beim Gemeindefest

    Sonntag 10. Juli 2022 | Inselsee Scharnebeck | Start: 13:00 Uhr

    Auch dieses Jahr startet der Sponsorenlauf beim Gemeindefest. Egal, ob du betest, läufst, Sponsoren gewinnst, selber Sponsor bist, Läufer gewinnst, Kindern erklärst, warum diese Projekte gut sind oder was sie uns als ganze Gemeinde angehen – jeder kann mitmachen. Dieser Fokus ist Sache der ganzen Gemeinde!

    Das Programm:

    11:00 Uhr
    Gottesdienst mit Taufe
    13:00 Uhr
    Vergabe der Startnummern
    13:15 Uhr
    Start Sponsorenlauf

    Parallel gemeinsames
    Grillen unter Beachtung
    der aktuellen Corona-Regeln

    Worum geht es?

    Im Anschluss an unseren Taufgottesdienst beim Gemeindefest, veranstalten wir wieder den „Run for Hope“! Damit möchten wir zwei Projekte in Afrika unterstützen (nähere Infos siehe weiter unten).

    Wer kann Läufer sein?

    Jeder, der laufen kann! Egal welchen Alters und unabhängig von einer Gemeindezugehörigkeit. Voraussetzung ist, dass jeder Läufer mindestens einen Sponsor gefunden hat, der seine Kilometerleistung vergütet. Die Anzahl der Sponsoren ist unbegrenzt.

    Ab wann können Sponsoren gesucht werden?

    Ab sofort! Die Listen gibt es hier auf der Homepage! (Einige Exemplare liegen auch im Gemeindezentrum aus).
    Drucke Dir doch gleich eine Liste aus oder verschicke sie an einen Sponsor, den Du gewinnen möchtest.

    Wie kann man Sponsor werden?

    Schreibe die Person an, die Du als Deinen Sponsor gewinnen willst, an. Erkläre Dein Anliegen, informiere über die Projekte (via Homepage oder Verschicken des Laufzettels), und warum du läufst.

    Erkläre warum Du  diese Person jetzt anschreibst! Bitte um ihre Unterstützung für Dich und das Projekt – das kann ein Festbetrag sein oder ein bestimmter Betrag pro Runde!

    Jeder Sponsor trägt sich entweder selber mit seinem Namen und seiner Adresse auf der Sponsorenliste seines Läufers mit dem Betrag ein, den er pro gelaufenem Kilometer spenden möchte (oder einen Festbetrag). Oder Du füllst die Liste selber aus – für deinen Sponsor.

    Nach dem Lauf erhält der Sponsor dann eine schriftliche Spendenaufforderung per Post oder durch seinen Läufer. Wer keinen Läufer kennt und gerne einen Läufer sponsern möchte, darf sich gerne an den Arbeitskreis Mission wenden (markus.schmidt[@]feg-lueneburg.de).

    Damit es losgehen kann:

    Schicke uns den ausgefüllten Laufzettel/Sponsorenzettel bis zum Sa. 09.07. – 12.00 Uhr an sponsorenlauf[at]feg-lueneburg.de. Alternativ könnt Ihr den Laufzettel auch gern in der Gemeinde abgeben.

    Achtet bitte auf eine sorgfältig ausgefüllte Sponsorenliste – Wir benötigen die Kontaktdaten für die Spendenbescheinigungen. So sieht übrigens der Laufzettel aus:

    Die Ansprechpersonen für den Sponsorenlauf sind: AK Mission – Iris Degler und Markus Schmidt.

    Mit den eingesammelten Spenden unterstützt Ihr folgende Projekte:

    Projekt in Kenia

    Unser Team arbeitet unter Frauen und Mädchen in Not, speziell aus der Armutsprostitution. Ziel ist es, diesen von der Gesellschaft ausgestoßenen und sich wertlos fühlenden Menschen in Liebe zu begegnen und ihnen ihre von Gott geschenkte Würde aufzuzeigen. In einem zweiten Schritt wollen wir diesen Frauen alternative Arbeitsplätze durch unsere B4T-Mission (Business for Transformation) in Kenia anbieten.

    Eure Mattners und Greiserts.

    Projekt in Tansania

    Seit 2017 habe ich mithelfen dürfen, dass aus geringen Ernten, unfruchtbaren Böden und hoffnungslosen Menschen wieder Hoffnung, Grün und Ertrag wachsen. Bekannt ist die Arbeit als      „Farming God´s way“.    Kombiniert habe ich das Praktische mit landwirtschaftlichen Bibelstellen, Beten für Menschen und Gemeindearbeit wie Mitarbeit im Kindergottesdienst, Frauengruppe und einzelne Beträge im Gottesdienst. So verstehe ich meinen Beitrag, um Gottes Reich zu bauen.

    Eure Dorothea.

    Projekt in Orientalien

    Wir leben und arbeiten seit 10 Jahren in
    „Orientalien“, damit Christus in uns durch
    Gespräche, Besuche und Gebete vielen
    arabischen Muslimen begegnet. Denn es
    gibt zwar Ausländerkirchen, aber im ganzen Land noch keine einzige einheimische
    Gemeinde. Dieses Jahr werden wir uns
    als Coach und Traumatherapeutin selbständig machen, damit Muslime durch
    Heilung, Wiederherstellung und Entdeckung ihres Potenzials die Liebe Christi
    tief erfahren können. Durch Eure Unterstützung könnt Ihr dazu einen wertvollen
    Beitrag leisten. Eure Orientliebhaber 🙂

  • Adonia-Musical Live

    Adonia-Musical Live

    Musical 77 in der FeG Lüneburg

    Am 06.04.2022 gastierte der Jugendchor Adonia bei uns in Lüneburg in der Stadtkoppel 5. Der Chor besteht aus ca. 76 Sängerinnen und Sängern im Alter zwischen 13 und 20 Jahren.

    Nach über zwei Jahren Pause war es wieder so weit: Endlich wieder ein Adonia-Konzert in der FeG mit dem langersehnten Musical 77!

    Hier einige Eindrücke vom Auftritt

  • WENN LIEBE REDET | Predigtreihe

    WENN LIEBE REDET | Predigtreihe

    20.03. – 17.04.2022 | Wenn Liebe redet – die letzten Worte Jesu am Kreuz. Worte haben Macht. Sie können Geschichte verändern. Letzte Worte toppen das! Und wenn es die letzten Worte vom Sohn Gottes hier auf der Erde sind, dann steckt unglaubliche Kraft darin. In dieser neuen Predigtreihe wollen wir die letzten Worte Jesu am Kreuz betrachten.
    Wir glauben, dass sie den Schlüssel für ein erfülltes Leben und gelingende Beziehungen enthalten. Worte, die uns auch in Krisen Kraft geben und uns zum Herz des Evangeliums führen.

    Wir laden Dich herzlich ein, diese Vorbereitungszeit auf Ostern mitzuerleben. Bring gerne Deine Familie und Freunde mit in die FeG Lüneburg! Zur Anmeldung zum Gottesdienst.

    20.03.Das Wort der Vergebung
    „Vater, vergib ihnen! Denn sie wissen nicht, was sie tun.“
    27.03.Das Wort der Sicherheit
    „Heute wirst du mit mir im Paradies sein.”
    03.04.Das Wort der Liebe
    „Frau, dies ist dein Sohn! – Siehe, deine Mutter!”
    10.04.Das Wort der Stellvertretung
    „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?”
    15.04.Das Wort des Trostes
    „Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände.”

    Karfreitag • Gottesdienst um 15:30 Uhr
    17.04.Das Wort der Hoffnung
    „Ich lebe und ihr sollt auch leben!“

    Ostersonntag

  • Gemeinde-Freizeit 2022

    Gemeinde-Freizeit 2022

    Wir laden euch ein …

    15. – 22.10.2022 in Boltenhagen an der Ostsee


    … eine Woche Herbsturlaub im Kreise der Gemeinde zu verbringen, euch zu erholen, Leben zu teilen, geistliche Nahrung und Gemeinschaft mit Gott und miteinander haben … das alles, und noch viel mehr! Das Familien-Feriendorf Boltenhagen liegt direkt an der Ostsee und bietet viele Spiel- und Freizeitmöglichkeiten. Weitere Infos findet Ihr unter www.feriendorf-boltenhagen.de. Wir haben eine begrenzte Anzahl von Ferienwohnungen und -zimmern für 2-10 Personen reserviert. Diese Wohnungen können von mehreren Einzelpersonen belegt werden oder von Familien oder Hauskreisen oder Ehepaaren oder nur von Jugendlichen … Schon in der Belegung der Ferienwohnung liegt eine besondere Möglichkeit der Begegnung.

    Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit Euch!
    Euer Freizeitteam

    Eine Anmeldung ist in dem Zeitraum vom 10.02.– 15.04.2022 mit unten hinterlegten Formular möglich.

    Weitere Informationen

    Freizeitort: Evangelisches Familienferiendorf, Ostseeallee 101, 23946 Boltenhagen, Mecklenburg-
    Vorpommern. Ca. 2h von Lüneburg entfernt.

    Zahlung: Ihr erhaltet von uns nach Anmeldeschluss eine Kostenaufstellung. Bitte überweist den dort genannten
    Betrag unter dem Stichpunkt „Gemeindefreizeit“ auf das Konto Freie evangelische Gemeinde Lüneburg, Spar-
    und Kreditbank Witten, IBAN DE13 4526 0475 0008 6115 00 Die Zahlung ist bis zum 15.05.2022 zu leisten.
    Bei Rücktritt von der Buchung werden gemäß AGB des Feriendorfes ab dem 90. Tag vor Anreisetermin 20 %
    des Mietbetrages als Stornierungsgebühr berechnet (50 Tage: 40% / 30 Tage: 70% / 10 Tage: 90 %).

    Sponsoring: Damit niemand aus Kostengründen zuhause bleiben muss, suchen wir wieder Sponsoren! Bitte
    überlegt, ob ihr einen Solidarbeitrag von 10,- € überweisen könnt. Natürlich freuen wir uns auch über größere
    Spenden! Wenn ihr einen Zuschuss zur Freizeit benötigt, sprecht uns bitte vor der Buchung an, wir suchen
    gerne eine Lösung mit euch.

    Verpflegung: Eine gemeinschaftliche Verpflegung ist nicht geplant. Es besteht aber die Möglichkeit,
    Verpflegung dazu zu buchen – bitte sprecht uns an.

    Hunde: Die Mitnahme von Hunden ist erlaubt. Bitte informiert euch vor der Anmeldung bei uns über Extrakosten und die Hundeordnung des Vermieters.

    Infobrief: Weitere Informationen zur Freizeit werden nach Ablauf der Anmeldefrist folgen und, soweit
    möglich, per E-Mail an die Buchungsperson geschickt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular zum Ausfüllen und Herunterladen: